Tioman, Malaysia – back on the island

Nun, Saigon hat mich so extrem genervt und die Regenzeit hat dann den Rest dazu gegeben, so dass ich wieder einmal alle Pläne über den Haufen geworfen hab. Die letzten drei Tage auf der Insel Phú Quốc wurden gestrichen und der Süden von Kambodscha gleich mit, denn auch da regnet es jetzt natürlich. Wenn ich diesen Artikel lese, ist es auch gut so, denn ich wäre bloß wieder frustriert gewesen. Was aber zu erwarten war, weil Sun World da schon wieder eine weitere Seilbahn samt Vergnügungspark gebaut hat. Vinpearl Land usw., alles was Rang und Namen hat, ackert die Insel um. Die Chinesen mögen solche Disneyland Kulissen für ihre zehntausend „selfies“ und die Russen wollen sich eigentlich nur die Sonne auf den (Brust- und Rücken-) Pelz brennen lassen und günstig fressen und saufen. Perfekt also.

Es war einmal eine Trauminsel

Ich hab noch einen Koffer in Berlin… nein, in Berlin natürlich nicht! Aber auf Tioman. Und der sollte ausgemistet werden, für den Fall dass ich in Zukunft nicht mehr zurückkehren werde. Kurzerhand einen Flug nach Kuala Lumpur gebucht, und dann Bangen und Hoffen.  Lassen sie mich problemlos wieder rein? Nach sieben Monaten? Die Probleme gab es erst mal auf dem vergleichsweise winzigen, internationalen Flughafen von Saigon, Tan-Son-Nhat.

Beim Einchecken bereits hier großes Palaver, sie wollten ein Rückflugticket sehen. Hm, Rückflug wohin? Nach Vietnam? Ich hab mich erst mal ein bisschen dumm gestellt. Es ging ewig hin und her. Schließlich konnte ich sie überzeugen, dass sie mich fliegen lassen und ich das Problem auf dem Flughafen KLIA klären würde. Von dort käme ich im Notfall weiter, von Saigon aus nicht. Ich musste ein Formular ausfüllen und unterschreiben, dass ich informiert wurde und alles verstanden habe.

Das Gepäck wurde eincheckt und ich bin zum nächsten Foodstall marschiert um mir ein letztes, köstliches Bánh mì zu holen. Baguette mit gegrilltem Hühnchen und Cilantro. Die mochte ich am liebsten. Bevor ich das erste Mal abgebissen hatte, erschallte mein Name über die Lautsprecher. „Angela Marina, bitte umgehend zurück zum Check-in“. (Meinen Nachnamen bringt kein Asiate über die Lippen). Allmächtiger, die werden es sich doch nicht anders überlegt haben? Koffer aufmachen, bitte. Ob ich da ein Feuerzeug drin hätte? Das konnte durchaus sein, auch wenn ich sieben Monate nicht geraucht hatte. Wenigstens haben sie das Schloss nicht selber geknackt… Ich hab am Rand entlang rum gefingert – mein Koffer ist extrem platzsparend und nach einem ausgefeilten System gepackt – alles ausleeren und wieder einpacken wäre ziemlich nervig. Eins hatte ich bald gefunden, aber die Dame meinte, da ist noch ein zweites, vielleicht da drin? Mein „Medizinbeutel“. Den wollte ich nun wirklich nicht herauszerren, nicht dass sie mir noch meine kostbaren Diclo-, Ibuprofen und Aspirin Tabletten abnähmen, die man in Asien schwer bekommt, hier gibt es fast nur Paracetamol, und das ist Larifari. Das zweite Feuerzeug wurde auch gefunden, damit waren sie zufrieden und ich durfte gehen und mein Baguette essen. Ob ich die Feuerzeuge mitnehmen wollte? Nein, vielen Dank! Bei der Kontrolle des Handgepäcks hätten wir dann nämlich das gleiche Spielchen noch einmal. Feuerzeug Nummer drei wurde komischerweise übersehen.

Bei der Kontolle des Handgepäcks und dem Durchleuchten des Körpers muss man inzwischen auch die Schuhe ausziehen und aufs Band legen. Laptop muss sowieso ausgepackt werden. Diesmal haben sie sich wohl an dem Mini-Ventilator gestört, denn der Rucksack musste nochmal von vorne durch laufen, allerdings hatte ich beim neu einpacken den Fan raus genommen und grad wieder in die Jacke eingewickelt. Der Kontrolleur hat sich wohl gedacht, er hätte Halluzinationen. Endlich alles geschafft, so vergeht die Zeit auch, wie im Flug sozusagen…

Ich hatte das Vergnügen, mit einer neuen Airline zu fliegen: Malindo Air.

Toller Service! 20 kg Check-in-Gepäck frei, bei Air Asia kostet das Gepäck inzwischen extra, auch wenn es unter 15 kg sind. Es gab sogar Getränke und – Pizza (!), Kuchen und Schokoriegel! Ich hab die Pizza gelobt und die Stewardess hat sich gefreut und mir ein zweites Stück gebracht! Wie nett ist das denn! Bei einem 2-stündigen Flug bekommt man bei vielen Airlines nicht mal ein Glas Wasser.

Der Flug verlief dann sehr angenehm, kaum oben, gab es Essen und kurz drauf ging es schon wieder runter. Kuala Lumpur International Airport, KLIA. Gott, ich kann mich noch gut daran erinnern, wie der so neu war, dass die ganzen Geschäfte noch leer standen. Das muss 1999 gewesen sein. Andy und ich waren ja damals zum Jahrtausendwechsel an Silvester in KL und haben am Times Square gefeiert, nachdem wir vorher fast 90 Tage lang kreuz und quer durch Malaysia gezogen waren.

Und jetzt das große Zittern und Bangen, lassen sie mich rein oder nicht? Ich hab mich bemüht möglichst harmlos und freundlich zu gucken und geduldig gewartet. Und nach einer Weile herum blättern in meinem Reisepass, der Frage wohin ich wollte und wie lange (Tioman, bis Mitte September), der Frage, warum das als mein Wohnort im Reispass eingetragen war und ob ich da arbeiten würde (alles völlig normale und arglose Fragen) – ZACK ZACK Stempel drin und ich hab mir das Jubeln verkniffen und nix wie raus – HALLELUJA !!! :)

Koffer gesucht und erst mal tief durchgeatmet und über das ganze Gesicht gegrinst! Drei Monate Ruhe! Es war allerdings zu spät um noch den 21:00 Uhr Bus von der TBS  nach Mersing zu kriegen, die späteren Nacht-Busse waren am Morgen bereits ausgebucht gewesen, also hab ich mich entschieden gar nicht in die Stadt rein zu fahren und dort zu übernachten, sondern das Geld zu sparen und mit einem Bus direkt vom Flughafen aus nach Johor Bahru bzw. zum Busbahnhof Larkin zu fahren und dort auf den ersten Bus nach Mersing zu warten, die Busstation ist riesig, die ganze Nacht über offen und es gibt rund um die Uhr Essen und Getränke. Der Bus war endlich mal wieder ein „normaler“ Reisebus, mit unendlich bequemen riesige Sitzen, im Vergleich zu den „Sleeper“ Schrottkisten in Vietnam. Und diese himmlische Ruhe! Keiner hupt, die Autobahn ist relativ leer um die Zeit. Wir waren in gut 4 Stunden bereits in Larkin, sprich es war 2 Uhr nachts, aber das macht nichts. Ich hab abwechselnd Kaffee und Teh Tarik getrunken und mich am Anblick von Katzen erfreut. Endlich wieder Katzen. Der Busbahnhof wurde in den letzten Jahren gründlich modernisiert und umgebaut und sieht jetzt wirklich tiptop aus! Zentrale Ticketschalter, saubere Toiletten, klimatisierter Wartesaal (eiskalt) und dieser geniale Foodbereich wo es so gutes Essen gibt. Aber nachts um 2 hab ich einen Hunger.

Um 06:30 machte der Schalter auf, der erste Bus ging um 08:00 und ich erreichte noch eine Fähre nach Tioman, Glück gehabt!

Ich hatte ja befürchtet dass die Insel rappel voll ist um diese Jahreszeit, aber nichts dergleichen. Es regnet ungewöhnlich viel und ist relativ leer, ich habe problemlos eine Hütte bei Nordin bekommen, zum gleichen Preis wie im Vorjahr und ohne Spiriferenzchen. Zwei allerliebste kleine Katerchen sind auch da (Fotos kommen noch), die gehören eigentlich Jeff (Eco-Divers) aber haben sich gleich bei mir eingefunden, Katzen wissen einfach wer es gut mit ihnen meint.

So vergehen die Tage mit Schwimmen, Schnorcheln, Lesen, mit den Katzen spielen, abends in der Bar abhängen zum Sonnenuntergang und ein bisschen länger, mal nach Tekek zu laufen (leider tut grad mein linker Fuß wieder etwas weh, aber das gibt sich) und die himmlische Ruhe zu genießen. Besonders erfreulich ist, dass es auf der Insel jetzt viele Fahrräder zu mieten gibt, und die Locals dazu übergehen, diese auch selbst zu benutzen. Die Ruine der alten Jetty ist auch verschwunden, sonst ist alles beim Alten.

Advertisements

Nudelsuppe – Pho

Ich habe herzlich gelacht über diesen Song, sehr ironisch. Joes Cafe ist eine wunderbare Bar und sehr angesagte location hier in Mui Ne.

Pho wird ausgesprochen wie die erste Silbe in „Faux.pas“ oder, noch besser „for.get it“ ;)

Der Hype mit den angeblich besten Nudelsuppen der Welt geistert ja durch alle Reiseführer und Travel-Blogs. Da lese ich zum Teil so haarsträubende Aussagen wie: allein wegen der Nudelsuppen lohnt sich eine Reise nach Vietnam. Klar. Wer wegen einer Nudelsuppe nach Vietnam fliegt, dem gehört es dann nicht anders.

Ich habe in allen anderen Ländern, die ich in SO-Asien bereist habe, mindestens genauso gute, meistens aber bessere Suppen gegessen. Selbst in Malaysia, und das will was heißen.

Aber fangen wir mit Indonesien an. Bakso, eine Suppe mit Fleischbällchen, meistens Bakso Ayam, also Hühnchenfleisch. Kann aber auch mit Fisch- oder Rindfleischklößchen zubereitet werden. Köstlich und mit Kecap Manis (süße schwarze Sojasoße) und ein wenig Sambal (scharfe Chillisoße) zu verfeinern.

bakso

Der (oder einer der) Gipfel aller Suppen war aber für mich schon immer die Bihun Suppe, auf Indonesisch Soto Bihun Iga, ist eine kräftige, eher dickflüssige Nudelsuppe auf Hühnerfond Basis. Mit Gemüse (Karotte, Zwiebel, Paprika, Bambussprossen und Pilzen), Zitronengras und zartem Hühnchenfleisch. Da schmeckt die Bihun-Suppe aus der Dose, die man auch in D gerne isst, noch besser als hier so manche Pho.

bihun

Thailand: Die thailändische „simple“ Nudelsuppe (Reisnudeln) wird mit Koriander, gehackten Erdnüssen, frittiertem Knoblauch, Limettenscheiben und Chili garniert.
Tom Yam ist eins der weltweit bekanntesten Gerichte Thailands. Die scharfe Suppe mit leicht säuerlicher Note erhält durch Galgant, Ingwer, Zitronengras, Limettenblätter und frischen Koriander ihren typisch würzigen Geschmack. Es gibt sie in Varianten von vegetarisch, mit Huhn oder mit Krabben. Die Kombination von scharfem Chili und saurem Limettensaft macht sie unvergleichlich. Im Unterschied zu Tom Kha Gai, einer weiteren thailändischen Suppe, enthält sie meist keine oder nur minimal Kokosmilch. Letztere ist mein absolter Favorit in Thailand. In Chiang Mai hab ich die Hühnchen-Kokos-Suppe manchmal schon zum Frühstück gegessen. Und was in Thailand 30 Cent kostet, kostet in Vietnam 1 €. Kao Soi ist auch eine meiner Lieblingssuppen, aber nicht für den „täglichen Verbrauch“ geeignet, sonst hätte ich schon 10 kg zugelegt.

Kaosoi

Malaysia: Penang Laksa (auch in Singapore ist Laksa sehr beliebt). Die kommt mit dicken Reisnudeln und Chilipaste, sowie in feine Streifen geschnittene Ananas, Gurken, Zwiebeln und Ingwerblüten sowie ganzen Minzblättern auf den Tisch.

Laksa

Und jetzt erzähl mir nochmal jemand was über Pho mit generell faserigem, zähen Fleisch als Einlage. Das erklärt auch, warum die Vietnamesen sich nach dem Essen mit Hingabe mit Zahnstochern in den Zähnen rumpfrimeln.  Das beste war immer noch der Salat, den ich in Hanoi dazu bekam, und auch nur dort.

 

Erdnüsse – oder: wird man in Vietnam immer und überall beschissen?

Jein, nicht immer und überall, aber sehr gerne und immer öfter, habe ich so den Eindruck. Man könnte es auch etwas dezenter ausdrücken: es wird sich die Unwissenheit, Faulheit oder Gier der Touris zu Nutze gemacht. Gestern hat es mich auch wieder erwischt.
Erdnüsse. Seit dem genialen Supermarkt in Hai Phong lechze ich ständig nach diesen köstlichen frisch gerösteten Erdnüssen (Dau Phong Muoi). Ein Beutel (handverpackt) mit 300g hat da 30.000 Dong gekostet, etwas über 1 €, das ist ein guter Preis. In Da Nang gab es die überhaupt nicht, ich erinnere an den Supermarkt-Trip extra wegen der Erdnüsse ;) In Hoi An waren sie dann wieder an jeder Straßenecke und bei den fliegenden Händlern zu bekommen. Gleiche Größe, gleicher Preis. Nach Nha Trang hatte ich mir schlauerweise welche mitgenommen, aber hier stand ich mal wieder auf dem Schlauch. Vorgestern dann endlich fündig geworden, 200g für 18.000 sehr gut! Haben aber nicht lange gehalten, die ersetzen bei mir manchmal das Abendessen wenn ich schon mittag etwas Handfestes gegessen hab. Ich wollte einen Film-Abend einlegen, Bier war schon vorhanden – zu den Bierpreisen komme ich auch gleich noch – aber keine Erdnüsse.

Ich konnte nicht anders, ich bin im Dunklen und leichtem Nieselregen nochmal los gelaufen (dunkel ist es hier schon um 19:00 Uhr, also nichts „gefährliches“), der Laden war dann doch weiter weg als in meiner Erinnerung, bestimmt einen Kilometer die Strasse lang. Mopeds und Autos rasten wie üblich rücksichtslos durch die Pfützen – was solls, den Dreck kann man abwaschen von den vollgespritzten Beinen, solange mich keiner umfährt…

Der Laden hatte aber leider keine Nüsse mehr, ausverkauft. Ich hab noch zwei weitere Flaschen Bier gekauft. Das billigste ist meistens das in der Mitte stehende grüne Bier Saigon. Die Preise für die Flasche schwanken aber auch ganz beträchtlich, im Laden von 10 – 25.000 Dong!

Im Restaurant von 10 bis über 70.000 je nach Preisniveau des Lokals.

Bia

Auf dem Rückweg hab ich auf der gegenüber liegenden Straßenseite in einen weiteren Laden geguckt. Ha! Erdnüssse! Aber die gleiche Menge hat statt 18 nun 30k Dong gekostet. Nicht ausgepreist natürlich. Und natürlich keinerlei Verhandlung möglich (Grüße an alle Reiseführer von wegen „hart verhandeln“ …) Meine Gier hat mich dann übermannt und ich hab zähneknirschend einen Beutel gekauft. Dass wir uns nicht falsch verstehen, mir geht es nicht um 50 Cent hin oder her, mir geht es ums Prinzip. Gaudi halber in den nächsten Laden auch noch geschaut: Gleicher Beutel für 20.000 – da hatte ich dann genug für den Abend. Zumal ich zu Hause feststellen musste, dass sie keineswegs frisch waren sondern schon etwas ranzig. Mich ärgert das einfach. Aber eigentlich ärgere ich mich dann mehr über mich selber. Es ist schließlich meine freie Entscheidung, ob ich kaufe oder nicht. In dem Fall war es Gier und Faulheit, aber wer klappert schon gerne nachts im Regen zehn verschiedene Läden ab….

Die Gier macht man sich auch mit diversen Sonderangeboten, Laden Räumungspreisen, und Happy Hour, buy/drink 2 get 1 free und ähnlichem zunutze. In diesen Touri-Hochburgen gibt es ja Alkohol in Hülle und Fülle. Hier in Mui Ne gibt es zum Beispiel in vielen Bars tolle Cocktails zu vernünftigen Preisen. Und Angebote wie drink 2 get 1 free  -pro Person wohl bemerkt! Zu dritt da aufkreuzen und für jeden ein Glas geht nicht :). Die Frage ist nur, lohnt sich das? Wenn ich mir sowieso die Kante geben will und es vertragen kann – ja. Wenn ich eigentlich nur einen Cocktail trinken will, und nach dreien nicht mehr laufen mag oder kann und dann mit dem Taxi nach Hause fahren muss, das wahrscheinlich auch gut drauf schlägt  in der Nacht – sicher nicht. Inwiefern die Getränke gepanscht sind, kann ich nicht beurteilen, ich habe mich bisher in Vietnam strikt ans Bier gehalten.

Mit der Unwissenheit ist das eine andere Sache. Man weiß nicht was drin ist, wie viel drin ist und wie viel man bekommt, das betrifft vor allem das Essen. Vorgestern zum Beispiel hat es mich nach Quakamole gelüstet (natürlich heisst es Guacamole, das mit der Quaka war ein running joke zwischen Andy und mir vor langer Zeit).

quaka In einem etwas von der Strasse zurück gesetzten Restaurant bin ich fündig geworden. Bier 19k klang auch gut, die Quaka 65k. Auf die Terrasse gesetzt und bestellt. Das Bier kam ohne Glas, und zwei Minuten später die „frisch zubereitete“ Avocadocreme. Eiskalt aus dem Kühlschrank, völlig Geschmacks neutral und ungefähr zwei Esslöffel davon, Besteck gab es allerdings auch nicht. Sowas frustriert mich. Ich nenne jetzt keinen Namen, das Bier war immerhin billig und vielleicht sind die anderen Sachen ja besser.

Ganz anders der nächste Fall: da nenne ich gerne den Namen und da geh ich auch gerne nochmal hin! Das El Latino ist absolut super! Hier noch ein anderer Link, falls der erste nicht funktionieren sollte. Das Essen ist klasse und in ausreichender Menge, das Ambiente phantastisch im wahrsten Sinne des Wortes ;) freundliche Bedienung, gute Musik und gute Preise.  Arriba arriba! Apropos Musik, passend dazu: